IT-Security – wie gut sind Sie geschützt?

66 Prozent der österreichischen Unternehmen erlitten in den vergangenen zwölf Monaten einen Cyberangriff.1

Cyberangriffe steigen täglich und trotzdem sind sie nach wie vor ein unterschätztes Risiko. Für jedes zweite Unternehmen (53 Prozent) ist IT-Security noch kein fixer Bestandteil beim Thema Digitalisierung.1

 

Erfahren Sie jetzt auf unserer Infografik was Unternehmen über IT-Security denken und weitere interessante Fakten zum Thema.

Die Ausfallzeit wiegt am Schwersten.

Schaden in Millionenhöhe entstehen – nicht etwa durch Lösegeldforderungen, sondern durch die daraus resultierende Ausfallzeit. Genaue Zahlen sind allerdings nicht bekannt, da österreichische Unternehmen Cyberangriffe meist nicht melden: So gingen zwischen Mai 2018 und Mai 2019 nur ein Drittel (33 Prozent) der Sicherheitsvorfälle bei den öffentlichen Stellen ein. Große Unternehmen sind diesbezüglich etwas offener: Fast die Hälfte (46 Prozent) wendete sich demnach an eine Behörde.1

Warum traditionelle IT-Security-Konzepte nicht mehr ausreichen.

In den vergangenen Jahren setzten Unternehmen vor allem auf zwei Ansätze:

1. Abschottung durch Firewalls und Verwendung von Virenscanner als meistens einzige IT-Security Lösungen.

  • ¼ der Cyberangriffe in 2018 fanden innerhalb der Infrastruktur statt.
  • Durch das Internet sind Unternehmen ständig weltweit vernetzt.
  • Mitarbeiter wollen flexibel arbeiten.
  • Zugriff auf Daten von außerhalb soll beim Arbeiten genauso schnell und sicher erfolgen wie innerhalb des Unternehmens.

Klassische Virenscanner basieren auf Signaturen, d.h. vereinfacht gesagt, die Software scannt Dateien und Programme auf Codes bekannter Malware. Dieser Abgleich mit einer Datenbank setzt aber voraus, dass der Malware-Code bereits bekannt ist. Mittlerweile werden nicht nur der Code, sondern auch bekannte Verhaltensmuster und Charakteristika von Malware zum Identifizieren herangezogen. Wichtig ist hier eine Software zu verwenden, die mit maschinenunterstützem Lernen und KI (Künstlicher Intelligenz) arbeitet, um Verhaltensmuster einzuschätzen und Prognosen über die Gefährlichkeit einer Datei abgeben zu können. Da täglich mehrere 10.000 neue Malware-Typen entdeckt werden, ist dies mit der Erkennung über klassische Virenscanner nicht mehr zu bewältigen.2

2. Teillösungen, meist von verschiedenen Anbietern, statt einer ganzheitlichen, aufeinander abgestimmte Sicherheits-Lösung.

Traditionelle Sicherheitskonzepte basieren auf der Idee der Kontrolle durch Teillösungen: Um vermeintlich mehr Sicherheit zu gewährleisten, setzen Unternehmen heute auf viele nicht aufeinander abgestimmte Sicherheitslösungen. Die Folge: eine komplexe Infrastruktur, die schwierig zu verwalten ist sowie Performance-Einschränkungen und Latenzen mit sich bringt. Außerdem findet bei Teillösungen sehr selten ein Informations-Austausch untereinander statt. Bei gesamtheitlichen Lösungen kommunizieren die einzelnen Komponenten untereinander. So kann z.B. ein infizierter Endpoint der Firewall mitteilen, dass er isoliert werden muss.

Wie ist Ihr Status quo?

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie und wie kommen Sie zu einer Sicherheitsstrategie, die diesen Anforderungen gerecht wird? Dieses Whitepaper gibt Aufschluss und zeigt auf, warum ein ganzheitlicher Sicherheitsansatz heute unabdingbar ist.

Wie Sie sich schützen.

IT-Security Experten empfehlen eine Kombination aus Sicherheitslösungen – Maßnahmen, die an folgenden Stellen ansetzen:

Firewall.

Schutz der Server vor Angriffen von außen.

Endpoint-Schutz.

Sicherheitslösungen auf Ihren Endpoints.

wenn diese außerhalb des Unternehmens genutzt werden (Notebooks im HomeOffice, auf Geschäftsreisen, im Außendienst usw.) oder wenn Malware über USB-Sticks direkt auf den Endpoint gelangen könnte.

Mobile Devices.

Sicherheitslösungen für Smartphones und Tablets, da kein Business mehr ohne mobile Geräte funktioniert.

E-Mails.

Spam-Filter und Malware-Prüfungen in E-Mail-Programmen.

Anti-Phishing.

Phishing-Angriffssimulationen und Trainings für Ihre Mitarbeiter.

Braucht man zwingend alle Maßnahmen?

100%ige Sicherheit gibt es nicht, aber ein Optimum an Sicherheit ist nur gegeben, wenn man alle Maßnahmen abdeckt.

 

Wichtig ist hier einen Anbieter zu wählen, der das gesamte Maßnahmenspektrum abbilden kann. 2017 gab es über Tausend Security-Hersteller am Markt. Nicht viele bieten eine ganzheitliche Lösung an, deren Komponenten untereinander kommunizieren und über maschinenunterstützes Lernen bestmögliche Ergebnisse liefern.

Kostenlose Security-Beratung.

Lassen Sie sich von uns beraten, welche Lösung zu Ihrem Unternehmen passt. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Partnern zusammen und haben Security-Lösungen im Portfolio, die umfassende, ganzheitliche Sicherheitskonzepte anbieten und das einfach administrierbar und in Ihr Unternehmen einführbar.

Unser Security-Experte Igor Stankovic unterstützt Sie bei der Bestandsaufnahme Ihrer IT-Security-Infrastruktur und entwickelt für Sie eine nachhaltige, sichere Lösung – abgestimmt auf Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich an oder füllen Sie das Formular aus.

Igor Stankovic

Solution Manager und Technischer Presales

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Stand 8.Mai 2019, Quelle: www.ots.at