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Windows 7 EOL – Und die Hälfte der IT trifft das unvorbereitet.

Published on 13 December 2018 IT Experten unterstützen Sie bei der Migration von Windows 7 auf Windows 10

Zum 14. Januar 2020 endet der offizielle Support für Windows 7. Danach kann noch bis maximal 2023 ein erweiterter Support gewährleistet werden, den sich Microsoft auch reichlich bezahlen lässt. Erschreckenderweise sind selbst 5 Jahre nach dem offiziellen Verkaufsende von Windows 7 immer noch sehr viele Unternehmen auf diesen Umstand nicht umfassend vorbereitet.

Windows 7 war lange Zeit eines der bedeutendsten Betriebssysteme schlechthin. Auf den meisten professionell genutzten PCs war es installiert und wurde noch immerhin, bis Oktober 2016, vorinstalliert auf PCs und Laptops ausgeliefert. Mit dem Ende des Supports von Windows 7 sollten sich die Firmen nun tunlichst mit der Migration beschäftigen. Dennoch sind noch immer knapp die Hälfte der IT-Fachkräfte nicht entsprechend darauf vorbereitet. Warum ist das so?

Fehlende Informationen zum Supportende von Windows 7.

In einer weltweiten Befragung mit über 500 teilnehmenden IT- und Cybersecurity- Spezialisten wussten beinahe 2/3 der Befragten nicht, wann Windows sieben sein EOL erreicht hat. Immerhin dachten von diesen gut die Hälfte, dass der Termin schon lange vergangen ist. Trotz der vorherrschenden Ahnungslosigkeit kann man also zumindest hoffen, dass die Migration in einem Drittel der Firmen bereits erfolgreich durchgeführt wurde.

Mangelnde Gerätesicherheit und Angriffe mit Malware.

Generell waren es insbesondere jedoch die sicherheitsrelevanten Themen, die sich bisher negativ auf die Wechselbereitschaft zu Windows 10 ausgewirkt haben. Die Geräte der Kollegen im Außendienst oder im technischen Support, die regelmäßig außerhalb des Firmennetzes zum Einsatz kommen, bereiten den ITlern große Kopfschmerzen. Ebenso wie das Eigentum der Kollegen, das mittels BYOD in das Unternehmensnetzwerk kommt müssen auch die extern eingesetzten Geräte besonders geschützt werden. Als wichtiger Aspekt gegen den Wechsel wurde sehr häufig auch die Empfänglichkeit von Windows 10 bei Angriffen mittels Malware genannt.

Das Bewusstsein für Vorteile ist vorhanden. Aber es besteht Beratungsbedarf.

Dabei ist man sich der Vorteile, die eine Migration zu Windows 10 bringen kann durchaus bewusst. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass ein Wechsel die gesamte Firmen-IT sicherer machen würde. Die meisten wünschen sich jedoch einen Partner an ihrer Seite, der sie dabei unterstützt, Datendiebstahl zu vermeiden.

Neben dem ansteigenden Sicherheitsrisiko bei Verwendung veralteter Betriebssysteme muss man auch den Verwaltungsaufwand einer Umgebung mit mehreren Betriebssystemen mit einbeziehen. Häufig sind Kompatibilitätsprobleme, hervorgerufen durch unterschiedliche Treiber- und Software-Versionen, Gründe für langwierige Roll-Out-Prozesse.

Frühzeitige Planung erleichtert die Migration.

Abhängig von Unternehmensgröße, eingesetzter Hardware und der Durchdringung der Arbeitsplätze mit Windows 10, schwankt natürlich auch der anstehende Aufwand. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass ein solches Vorhaben von der Planung, bis zum letzten migrierten Benutzerprofil durchaus bis zu einem Jahr an Zeit in Anspruch nehmen kann.

Die reine, für den Austausch des Betriebssystems zu veranschlagende, Zeit ist häufig nur ein Teil der tatsächlich anstehenden Tätigkeiten. Und nicht wenige, gerade unerfahrene Administratoren verschätzen sich bei den Rüstzeiten unheimlich. Dies geschieht häufig weil die kleinen, aber wichtigen Zwischenschritte nicht mit beachtet werden:

  • Assessment der IT-Infrastruktur (Wie viele Clients müssen insgesamt migriert werden?)
  • Validierung der IT-Infrastruktur (Sind alle Geräte auch in der Firma zugelassen?)
  • Strategie für den Umgang mit Altlasten (Gibt es Maschinen, die bewusst mit älteren Betriebssystemen arbeiten müssen? Gibt es einen Sicherungsplan?)

Wenn die Analyse des Ist-Zustandes abgeschlossen ist, ergeben sich hieraus automatisch weitere Fragenstellungen:

  • Lizenzbeschaffung (Sind für jeden Arbeitsplatz ausreichend Lizenzen vorhanden?)
  • Hardwareanalyse (Welche Arbeitsplätze brauchen zusätzlich zum Betriebssystemupdate auch ein Update oder die komplette Neuanschaffung der Hardware?
  • Lieferzeiträume (Vor allem bei Spezialhardware und an Prüfplätzen kann die Beschaffung kompatibler Hard- und Software zum kritischen Element werden.)

Je eher Sie also um den Aufwand wissen, desto zielgerichteter können Sie eventuell notwendige Ausfallzeiten nicht nur minimieren, sondern auch so planen, dass Sie eine Auftragsschwache Phase nutzen können.

Nur noch wenig mehr als ein Jahr – planen Sie schon heute.

Stichtag ist der 14.01.2020 und somit gerade mal noch ein bisschen mehr, als ein Jahr, bevor der weiterführende Support letztmalig und nur noch gegen teure Bezahlung erfolgt. Wie lange wird die Migration in Ihrem Unternehmen dauern? Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden!

Unser Team besteht aus Experten für Lizenzierungen, Hardwarespezialisten und LifeCycle-Managern. Wir begleiten Sie vom ersten, bis zum letzten Schritt des Projekts. Und wir entsorgen Ihre alte Hardware nach den aktuellen Umweltbestimmungen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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