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Virtuell unterwegs und rundum vernetzt

Published on 10 May 2017 virtuell unterwegs

Unsere Welt ist vernetzt – und Peter Wermelinger für ein Stück dafür zuständig. Zumindest, was die IT-Infrastruktur angeht. Denn er ist bei der ARP Schweiz seit fünf Jahren als Sales Consultant für das Themengebiet „Connectivity“ verantwortlich. Was dies genau beinhaltet? „Ich kümmere mich um Server- und Storagelösungen, Netzwerke, Kabel- und Infrastrukturlösungen für unsere Kunden. Darüber hinaus gehört auch Software, die in diesem Zusammenhang benötigt wird, sowie das Thema Sicherheit zu meinen Aufgabengebieten .“ Eine breites und komplexes Tätigkeitsfeld, in dem es ständig Veränderungen gibt. „Gerade das macht es für mich aber spannend, der stetige Wandel und Fortschritt, den es in der IT gibt. Ich kann mich und mein Wissen weiterentwickeln“, so Peter Wermelinger weiter.

Sales Consultant – was genau verbirgt sich hinter diesem Jobtitel und welche Vorteile birgt dieses Konzept in sich? „Die Idee dahinter ist, dass ich mich tiefergreifend auf einen Bereich fokussiere. Somit kann ich Wissen aufbauen, unseren Vertriebsprofis zur Seite stehen und tiefergreifende Fragen umfassend beantworten. Ich arbeite Hand in Hand mit unserem Sales Team zusammen, um so unseren Kunden die bestmögliche Beratung zu garantieren“, erklärt Peter Wermelinger.

Trend der Virtualisierung setzt sich fort.

Auf dem Laufenden hält er sich über Zertifizierungen von Partnern und Schulungen, über Fachzeitschriften, das Internet sowie regen Austausch – denn auch er selbst ist bestens vernetzt. „Ich kann von unserem breiten Partner- und Herstellernetzwerk profitieren und so aktuelle Entwicklungen im Blick behalten.“ Bei der Frage nach einem besonderen Trend in seinem Beratungsbereich antwortet Peter Wermelinger ganz klar: „Virtualisierung.“ Etwas wirklich Neues? „Nein, der Trend zur Virtualisierung setzt sich nur gerade in anderen Bereichen fort. Virtualisierung bei Servern ist mittlerweile weit verbreitet, der Großteil der Unternehmen nutzt virtualisierte Serverstrukturen – beim Netzwerk ist dies gerade im Kommen und auch beim Thema Storage aktuell.“

Weg von der Insellösung – hin zum globalen Verbund.

Das Prinzip der Virtualisierung? Geräte sind keine Insellösungen mehr, sondern durch Software und die Cloud miteinander verbunden. „Nehmen wir als Beispiel die Netzwerk-Virtualisierung: Trifft ein Datenpaket in einem gewöhnlichen Netzwerk bei einem Switch ein, entscheidet die Firmware, wohin die Daten geschickt werden. Die zugehörige Hardware leitet diese dann weiter – der Weg verändert sich nicht, alle Pakete werden gleich behandelt“, erklärt Wermelinger. „Fügt man hier aber eine virtuelle Schicht hinzu, so geschieht Folgendes: Die Kontrollfunktion wird von der Datenebene separiert. Das macht das Netz und damit den Datentransport flexibel.“ Die zusätzliche Schicht, so erklärt der Experte, kaschiert die bestehende Komplexität wie auch Heterogenität des Netzwerkes – eine einheitliche Sichtweise und Verwaltung wird somit möglich.

Einfache Installation und Instandhaltung.

„Es gibt weniger Aktivkomponenten und auf jedes Gerät kann mittels einer Software zugegriffen werden. Das einzelne Gerät ist weniger intelligent – denn die Software übernimmt die steuernden Aufgaben. Hardwarekomponenten können somit überall auf der Welt stehen“, so Wermelinger. Was bedeutet dies letztlich für die Anwender? „Eben die erwähnte Erleichterung bei der Verwaltung des Netzwerkes. Die Hardware muss nicht mehr manuell konfiguriert werden. Wir designen praktisch das Netzwerk vor, unsere Kunden müssen diese nur noch anstecken – was die Installierung und Instandhaltung erheblich vereinfacht. Das Netzwerk kann zentral programmiert und gesteuert werden, ohne manuell auf die einzelnen physischen Komponenten zugreifen zu müssen.“

Langfristig gesehen gäbe es somit durch die Netzwerk-Virtualisierung ganz klar zwei Vorteile: Zeit- und Kostenersparnis. Ob Wermelinger davon ausgeht, dass die Zukunft virtualisiert sein wird? Seine knappe Antwort: „Ja“. Vernetzung ist eben alles.

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