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Sie suchen nach neuen Speichermöglichkeiten? Software Defined Storage könnte Ihre Lösung sein!

Published on 23 January 2019 server-hdd-insert

Die Zukunft der Datenspeicherung ist für Unternehmen und insbesondere IT Verantwortliche ein wichtiges Thema. Die Daten wachsen explosionsartig an, ein Ende ist nicht in Sicht – im Gegenteil. Speicher in Firmen werden oftmals knapp und Nutzer wünschen sich flexible, skalierbare und kostengünstige Alternativen. Ein Trend, zur Lösung dieser Herausforderung: Software Defined Storage.

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Nach einer Statista Hochrechnung wird der Marktumsatz für Software Defined Storage in Zukunft weiter steigen: durchschnittlich um ca. 37 Prozent pro Jahr. Warum unterscheiden sich Unternehmen für SDS? Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Es handelt sich um eine hoch skalierbare, leistungsstarke und hochverfügbare Lösung in Rechenzentren. Und die Basis dafür wird aufgrund kostengünstiger Hardware ermöglicht.

Was ist Software Defined Storage?

 

Bei Software Defined Storage wird die Storage-Software von der Hardware getrennt. Dies geschieht mittels einer Abstraktion der Datenspeicherressourcen – die physischen Eigenschaften der zugrundeliegenden Hardware werden somit durch Abstraktion und Poolbildung aufgehoben. Somit werden Software und Hardware als getrennte Instanzen behandelt. Grundlegend für SDS ist die Storage Software, die auf der oftmals schon vorhandenen Speicherhardware installiert wird.

Wie unterscheiden sich Speichervirtualisierung, und Software-Defined Storage (SDS)?

 

Oftmals werden Speichervirtualisierung, eine der drei Komponenten von SDDC (Software defined Datacenter), und Software-Defined Storage als Synonyme verwendet. Im Grunde sind die beiden Begriffe zwar eng miteinander verwandt. Jedoch geht Software-Defined Storage im Gegensatz zur bloßen Speichervirtualisierung viel weiter. Die Speichervirtualisierung bildet Pools, was zur Folge hat, dass die Kapazität von den einzelnen Systemen getrennt wird. Software-Defined Storage hingegen abstrahiert alle Funktionen von der Hardware.

Die Vorteile von SDS im Überblick.

– Speicherkapazität kann flexibel erweitert werden. Inflexible Hardware-Komponenten lassen sich somit isolieren und an einem Ort bündeln. Dieser ist somit flexibel und grenzenlos skalierbar.
– Kosteneffiziente Lösung: Vorhandene Hardware kann genutzt werden.

– Hardware von unterschiedlichen Herstellern kann genutzt werden.

– Vereinfachte Administration.
Sie brauchen Beratung für die Richtige Speicherlösung oder interessieren sich für Software-Defined Storage? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir beraten Sie gerne!

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