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Seien Sie auf der Hut, Ransomware kann jederzeit angreifen!

Published on 19 June 2018 Ransomware schädigt Ihr Netzwerk - vorsicht!

Ransomware – diese Bedrohung der Cybersecurity hat in den vergangenen beiden Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Zahlen von Statista  zeigen, das es weltweit im Jahr 2016 rund 638 Millionen Ransomware-Attacken gab. Die Experten des Kaspersky Lab nannten das Jahr 2017 das Jahr der Ransomware, in dem 3 Ransomware “Familien” die Aufmerksamkeit von Wirtschaft und Regierungen auf sich zogen.

Wannacry.

Wannacry ist ein Ransomware Cryptowurm, der das Betriebssystem Microsoft Windows angreift. Wannacry nutzt ExternalBlue aus, eine Schwachstelle im System. Nachdem die Malware läuft und Files verschlüsselt, fordert die Ransomware eine Zahlung in Bitcoins. Für Hacker liegt der Vorteil der Bitcoins darin, dass die Währungsströme schwer zur verfolgen sind.

Im Mai schädigte ein weltweiter Angriff durch diese Ransomware verschiedene Organisationen. WannaCry attackierte den britischen Gesundheitsdienst, einige der größten spanischen Unternehmen inklusive Telefónica, darüber hinaus die Deutsche Bahn, Fedex, Honda und tausende PCs in der Ukraine, Russland und Taiwan.

NotPetya.

Basierend auf der Vorgänger-Ransomware Petya, die 2016 PCs lahmgelegt hat, verschlüsselt NotPetya auch die Hauptdateitabelle. Danach zeigt die Ransomware eine Aufforderung, einen bestimmten Geldbetrag in Bitcoins zu bezahlen, um wieder Zugriff zu erlangen. Der gefährliche Unterschied ist hierbei, dass kein Nutzerdownload oder Adminzugriff benötigt wird. NotPetya verschlüsselt das Inhaltsverzeichnis der Festplatten. Doch anders, als bei der bislang bekannten Ransomware wird zwar Lösungsgeld gefordert, die korrekten Informationen zum Entschlüsseln der Dateien anschließend aber nicht übermittelt. Die Dateien sind also verloren. Im Juni wurde NotPetya für einen anderen großen Hackerangriff eingesetzt, Ziel war diesmal die Ukraine.

Bad Rabbit.

Nutzer berichteten im Oktober über eine weitere große Cyber-Attacke in Russland und der Ukraine. Bad Rabbit hat das gleiche Verhaltensmuster wie WannaCry und Petya: Files werden verschlüsselt und die Zahlung von Bitcoins erzwungen, um auf die Dateien wieder zugreifen zu können. Diese Ransomware hat sich durch ein Fake-Update der Adobe Flash Software verbreitet und wurde dadurch bereitgestellt, dass der User den installierten File manuell gestartet hat.

Durch die Verbreitung von Bitcoins ist es für Hacker noch interessanter, Organisationen auzutricksen und so Gelder zu erzwingen. Wir können aus den vergangenen Fehler lernen, damit Hacker es in Zukunft schwieriger haben. Dabei ist es wichtig, im Vorfeld intelligent zu handeln, statt im Nachhinein agieren zu müssen. Wir bei ARP helfen Ihnen gerne dabei, mit der richtigen Software Ihr Unternehmen umfangreich zu schützen – doch auch Ihr Team sollte mögliche Gefahren im Blick haben.

Setzen Sie sich zum Thema Security gerne mit uns in Verbindung!

Let’s Connect. IT’s easy.

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