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Nein.

Published on 12 May 2017 Young businesswoman sitting at the table and saying - No

Das Wort „Nein“ ist ein ganzer Satz und bedarf weder einer Rechtfertigung noch einer langatmigen Erklärung. Und dennoch fällt es vielen schwer, diese vier Buchstaben selbstbewusst auszusprechen. Schließlich müssen Sie damit andere vor den Kopf stoßen. Geht es Ihnen auch so? Wir zeigen Ihnen, wie Sie einfacher „Nein“ sagen können – und warum es gerade in der Berufswelt wichtig ist, dieses Wort ab und zu auszusprechen.

Überlastung hilft niemandem.

Die Arbeit stapelt sich auf Ihrem Schreibtisch. Der Kollege fragt, ob Sie ihm nicht schnell helfen könnten. Der Chef möchte, dass Sie die ein oder andere Extraaufgabe übernehmen. Und Sie nicken bereitwillig mit dem Kopf. Schließlich mag jeder den netten, hilfsbereiten Kollegen. Oder?

Die Realität sieht leider oftmals anders aus. Am Ende sind Sie überlastet, Ihre Arbeitsqualität leidet – und Sie bekommen weder mehr Anerkennung noch mehr Hilfe. Im Gegenteil. Oftmals werden jene viel mehr respektiert, die auch einmal Grenzen setzen können. Darum ist es wichtig, sich selbst zu schützen und auch einmal Nein zu sagen – ganz ohne Schuldgefühle.

Sie befürchten, als faul oder unkollegial abgestempelt zu werden, wenn Sie Nein sagen? Wenn Sie selbstbewusst und offen damit umgehen, muss das nicht sein!

Diplomatisches Geschick und Selbstbewusstsein.

Wie können Sie also Ihre Grenzen setzen und Nein sagen? Im Beruf verlangt das manchmal diplomatisches Geschick. Und vor allen Dingen eine offene Kommunikation.

• Sie müssen selbst von Ihrem „Nein“ überzeugt sein und selbstbewusst damit umgehen. Setzen Sie sich Grenzen und halten Sie sich daran. So schützen Sie sich letztlich vor Überlastung und können Ihren Aufgaben wirklich zielgerichtet nachgehen.

• Bieten Sie Ihren Kollegen / Ihrem Chef Alternativen an. Beispielsweise, dass Sie die Aufgabe zu einem anderen Zeitpunkt übernehmen können.

Vielleicht ist eine Aufteilung sinnvoll: Bieten Sie an, dass andere unterstützen – und Sie sich nur um einen Teil der Arbeit kümmern müssen.

• Tauschen Sie: Erklären Sie sich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen – und dafür aber etwas Anderes liegen zu lassen.

• Ihren Chef vor den Kopf zu stoßen, ist keine gute Idee. Erklären Sie, warum Sie keine Zeit haben. Verdeutlichen Sie, welche Konsequenzen ein Übernehmen der zusätzlichen Aufgabe hätte (schlechtere Qualität, Überlastung…). Zeigen Sie Ihrem Chef den Nutzen auf – denn schließlich bringt es niemandem etwas, Arbeiten halbherzig zu übernehmen.

Üben Sie! Es hilft, auch schon in kleinen Dingen einmal „Nein“ zu sagen. So lernen Sie, damit umzugehen.

Natürlich sollten Sie nicht generell zu neuen Aufgaben „Nein“ sagen – sondern den Nutzen auch für sich selbst abwägen. Dennoch ist es manchmal gut, diese vier Buchstaben über die Lippen zu bringen. Für Sie selbst und auch für Ihr Unternehmen.

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