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Digital Natives erobern die Arbeitswelt.

Published on 14 February 2017 Millennials

Sie können die Welt nur noch durch moderne Medien erfahren. Das Smartphone stellt eine Art verlängertes Sinnesorgan für sie da – sie spüren, fühlen und erleben die reale Welt nur noch durch technische Hilfsmittel wie dieses. Und schaffen sich damit eine zweite Realität, eine technische Welt. Schneller, interaktiver, spannender als der Raum, der sie umgibt. Übertrieben dargestellt interagiert so die „nächste“ Generation, die auf den Arbeitsmarkt strömt und derzeit in aller Munde ist: Die Millenials.

Der Kampf um die Talente hat längst begonnen.

Warum aber besteht seitens der Wirtschaft dieses Interesse an den Digital Natives? Weil sie gerade die Arbeitswelt erobern und sich schon in wenigen Jahren in den Chefsesseln wichtiger Unternehmen befinden werden. Zeit, sich mit den Ansprüchen dieser Generation zu beschäftigen – will man seine potentiellen Kunden im Blick behalten. Und junge Menschen langfristig in seinem Unternehmen beschäftigen. Denn hier liegt die Entscheidungsmacht und die Kaufkraft; darüber hinaus hat der „War for Talents“ längst begonnen.

Wer sind diese Millenials eigentlich?

Alles nur Marketingwörter, mögen Sie nun denken: War for Talents, Digital Natives, Millenials. Begriffe, die modern sind, über die jeder redet und doch niemand etwas weiß. Wirklich? Um sich dieser Frage kritisch zu nähern muss zuerst einmal geklärt werden: Wer sind diese Millenials überhaupt? Hier scheiden sich die Geister, es gibt verschiedene zeitliche Einordnungen. Um die Gruppe grob zu umreißen: Menschen, die irgendwo zwischen Anfang der 1980er Jahre und der Jahrtausendwende / Anfang des neuen Jahrtausends geboren wurden.

Die fragende Generation.

Diese Personengruppe zeichnet sich dadurch aus, dass sie schon von Kindesbeinen an mit moderner Technologie in Kontakt gekommen ist. Laptops, Smartphones, das Internet – für sie selbstverständlich. Dadurch nehmen sie die Welt anders wahr: Informationen liegen für sie nur einen Klick entfernt. Sie nehmen die Dinge nicht als gegeben hin, sondern hinterfragen diese. Sie sind informiert, vernetzt, digital.

Der Beruf von der Stange stirbt.

Was bedeutet dies für die Arbeitswelt? Flexibilität und Individualität, so zeigen verschiedene Studien, werden in dieser Generation großgeschrieben. Und natürlich die Technologie. Konkret heißt das: flexible Arbeitsmodelle und –zeiten, moderne Geräte am Arbeitsplatz, all das wird in der nächsten Generation verstärkt gefragt. Den Beruf „von der Stange“ gibt es somit nicht mehr, diese jungen Menschen fordern Individualität. Einen Arbeitsplatz, der ihren Anforderungen entspricht. Flexible Arbeitsmittel und die Möglichkeit, von überall aus arbeiten zu können.

Die Welt ist digital.

Müssen sich Unternehmen darauf einstellen? Ja, lautet die einfache Antwort. Denn letztlich führt kein Weg daran vorbei, sich ändernde Ansprüche der Gesellschaft in die Arbeitsstruktur einfließen zu lassen – denn nur so können Unternehmen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen halten, neue dazugewinnen und vor allen Dingen kundenfokussiert arbeiten. Ein Teil der Welt ist eben digital. Und wir sind alle längst mittendrin.

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