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Die 3 Komponenten eines Software-defined Data Centers (SDDC).

Published on 15 November 2018 datacenter_200146313_web-nupimg9ve3ul9siwc021lw55ip49evq6fnws32w7t4

Möchte ein Unternehmen expandieren, müssen meist Prozesse schneller und effizienter gestaltet werden – gerade auch im Hinblick auf die IT. Die Herausforderung ist dabei, dass das zur Verfügung stehende Budget begrenzt ist. Neuanschaffungen für die Infrastruktur, sind somit oftmals nicht möglich, obwohl diese die IT bei den täglich anfallenden Aufgaben unterstützen und ein effizienteres Arbeiten ermöglichen würden. Darum suchen viele Firmen eine Lösung, welche ihnen ohne übertriebene Investitionen dabei hilft zu wachsen und die Betriebsausgaben möglichst gering zu halten.

Rechenzentren stehen dabei oftmals vor der Herausforderung, dass das Business wächst – sie aber nicht die benötigten Kapazitäten zur Verfügung stellen können, um eine passende IT-Infrastruktur für die wachsende Umgebung zu gewährleisten. Ressourcen und Budgets sind beschränkt, Racks und Server benötigen Platz, der oftmals nicht vorhanden ist. Ein weiterer Faktor, an den im ersten Schritt oftmals niemand denkt: Die Kühlsysteme. Deren Energieverbrauch erhöht sich mit der zunehmenden Anzahl der Server, um diese entsprechend kühl zu halten. Ein kritischer Punkt, der unbedingt gewährleistet sein muss: Wenn einmal die Kühlung ausfällt, kann das gesamte Rechenzentrum in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Folgeschäden sind für Unternehmen enorm.

Um diesem Problem zu begegnen und wegen des steigenden Bedarfs an Datenspeicher in einer zunehmend digitalisierten Welt, virtualisieren Unternehmen ihre Rechenzentren. Somit können sie die Leistung und Effektivität erhöhen und die Betriebskosten minimieren. Rechenzentren werden einfach modernisiert und die kritische IT-Architektur auf das nächste Level gehoben.

Mit SDDC die Umwelt schützen und Kosten senken.

Vorteile der Virtualisierung lassen sich auch im Hinblick auf den Umweltschutz aufzeigen. Green Computing – also die Berücksichtigung von Umweltaspekten auch im Bereich der IT – birgt vielfältige Vorteile für Unternehmen in sich: Beispielsweise können erhebliche Energieeinsparungen erzielt werden, Firmen können Gesundheitsrisiken für Mitarbeiter und Kunden vermeiden. Durch Green IT können Unternehmen darüber hinaus ganz gezielt ihr Image verbessern und als globales Vorbild im Bereich der Nachhaltigkeit fungieren. Wie? Durch die Virtualisierung reduzieren Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck. Die Aufrüstung der vorhandenen Infrastruktur bedeutet meist auch eine Reduzierung der Serveranzahl – somit spielen SDDC (software-defined data center) eine Schlüsselrolle bei der digitalen Transformation von Unternehmen.

Was ist SDDC?

SDDCs, manchmal auch als „virtuelle Rechenzentren“ bezeichnet, sind Datenspeicher, in denen das Netzwerk, der Speicher, die CPU, Serverdienste und die Sicherheit auf eine einfache Weise automatisiert durch Software verwaltet und virtualisiert werden. Die gesamte Infrastruktur wird somit über eine Software gesteuert und konfiguriert. Dadurch wird die IT enorm flexibel und skalierbar, Prozesse werden vereinfacht – denn je nach Bedarf lasst sich die Workload reibungslos auf flexibel zuschaltbare Ressourcenpools verteilen. SDDC besteht daher auch aus verschiedenen Komponenten.

Die Komponenten der SDDC.

Computer Virtualisierung.

Die Virtualisierungssoftware teilt den physischen Server in verschiedene virtuelle Server auf. Verschiedene Betriebssysteme und Anwendungen können auf diesen virtuellen Servern gleichzeitig ausgeführt werden und somit die Auslastung der vorhandenen Ressourcen erhöhen. Das senkt Kosten.


Speichervirtualisierung.

Der physische Speicher umfasst mehrere Geräte im Netzwerk. Diese werden mittels Virtualisierung konsolidiert. Somit kann der Speicher von einer zentralen Konsole aus verwaltet werden.

Netzwerk-Virtualisierung.

Die Ressourcen eines Netzwerkes werden hier miteinander verknüpft indem die verfügbare Bandbreite für die verschiedenen unabhängigen Kanäle festgelegt werden, die einem bestimmten Server oder Gerät in Echtzeit zugewiesen werden können.

Die Vorteile von SDDC im Überblick:

 

1. Reduzierung der Hardware. SDDC beseitigen isolierte Technologien und vereinfachen die Verwaltung.

2. Kostensenkung. SDDC arbeiten effizienter und mit geringerem Verwaltungsaufwand als klassische Rechenzentren.

3. Zentrale Verwaltungsoberfläche. Einfache Bedienung und mehr Transparenz im Hinblick auf die vorhandenen Kapazitäten.

4. IT Automatisierung. IT Prozesse werden beschleunigt, Compliance-Vorgaben lassen sich einfacher einhalten.

 

Ihr Rechenzentrum wächst schnell und Sie möchten einen effizienten Virtualisierungsprozess in Ihrem Unternehmen starten? Unsere Spezialisten beraten Sie gerne. Werfen Sie einen Blick in unsere Data Center Lösung oder setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung.komponenten-der-sddc

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