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Die 10 größten IT Irrtümer.

Published on 2 June 2017 Irren ist menschlich

 

Wann haben Sie sich zuletzt geirrt, so richtig? Womöglich haben Sie das auch noch laut zu Kunde getan. Wenn Ihnen nun eine Begebenheit einfällt, die Ihnen die Schamesröte ins Gesicht steigen lässt – keine Sorge, irren ist eben menschlich. Und Sie stehen damit bei Weitem nicht alleine da.

Wir haben für Sie zehn Aussagen rund um die IT zusammengesellt, die das verdeutlichen. Prognosen, die uns heute lächerlich erscheinen. Dennoch zeigen diese Zitate, dass wir Neuem gegenüber offen sein sollten. Gerade in einer Welt, die sich ständig wandelt, können wir die Zukunft nur schwer prognostizieren. Lassen Sie sich unterhalten!

Unsere Liste der größten Irrtümer:

  1. „Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt.“ Wer das von sich gab? Nicht etwa ein Außenstehender, sondern IBM Chef Thomas Watson tätigte höchstpersönlich um Jahr 1943 diese Aussage.
  1. Das Telefon hat gleich für mehrere Falschprognosen gesorgt. So glaubte 1876 ein Manager von Western Union zu wissen: „Das Telefon hat zu viele ernsthaft zu bedenkende Mängel für ein Kommunikationsmittel. Das Gerät ist von Natur aus von keinem Wert für uns.“ Und ein Jahr später schloss sich US-Präsident Rutherford B. Hayes an: „Eine erstaunliche Erfindung. Aber wer sollte sie jemals benutzen wollen.“
  1. „Die drahtlose Musikbox hat keinen denkbaren kommerziellen Wert.“ In den 1920er tat ein potentieller Investor das Radio mit diesen Worten ab.
  1. „Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt.” Nicht etwa ein technischer Laie ließ sich zu diesem Satz hinreißen – sondern der amerikanische Erfinder Lee Dee Forest. Er meldete Sage und Schreibe über 180 Patente an und gilt bis heute als Wegbereiter des Elektronikzeitalters.
  1. „Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus wollen würde.“ Dessen war sich im Jahr 1977 Ken Olson, Präsident, Vorsitzender und Gründer von Digital Equipment Corp, sicher. Eine Aussage, die er wohl besser nicht hätte laut treffen sollen.
  1. Und auch die E-Mail stieß anfangs nicht auf viel Gegenliebe: „E-Mail is a totally unsaleable product.”Zu deutsch: „E-Mails sind ein absolut unverkaufbares Produkt“, meinte Ian Sharp von Sharp Associates 1979.
  1. „OS/2 will be the platform for the 90s.“ Bill Gates, Microsoft, 1989. Das Betriebssystem war damals ein technisch exzellentes Produkt. Und setzte sich dennoch nicht durch. Warum? Falsches Marketing.
  1. Bluff oder nicht – immerhin hatte er ein Konkurrenzprodukt erschaffen – das wissen wir heute nicht. Dennoch verkündete der Medienmogul Rupert Murdoch 2008: “Facebook ist doch nur ein Verzeichnis im Web.“ Das soziale Netzwerk MySpace gehörte aber damals zu seinem Imperium. Die Nutzer hat diese Aussage wohl eher nicht beeindruckt.
  1. Im gleichen Jahr ließ sich der Präsident und Gründer des amerikanischen Software-Konzerns Oracle, Larry Ellison, vernehmen: “Cloud Computing? Eine verrückte Modeerscheinung!” Darüber muss er heute wohl selbst lachen.
  1. Bill Gates hat es noch einmal auf unsere Liste geschafft. 2010 sagte er über die Erfindung des großen Konkurrenten Apple: “Aus dem iPad wird nichts, Netbooks sind die Zukunft.”

Sie sehen also: Technischer Fortschritt lässt sich nur schwer vorhersagen. Bleiben Sie offen für Neues!

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