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IT-Ausfälle: Wie wichtig deren Vorbeugung für Unternehmen ist.

Published on 21 July 2017 It-Ausfaelle

Durch den Megatrend der Digitalisierung ist IT für Unternehmen zu einem besonders wichtigen Thema geworden. Mit den Vorteilen, die die Informationstechnologie bietet, können aber auch Nachteile entstehen, vor denen kein Unternehmen sicher sein kann: IT-Ausfälle.

Cyberrisiko – der Härtefall.

Ist ein Unternehmen von einem Ausfall betroffen, so können die gesamten Geschäftsprozesse über einen längeren Zeitraum lahm gelegt werden. Ca. 82% der Unternehmen weltweit haben Datensicherungs- und Verfügbarkeitslücken. Zudem sind diese Unternehmen von allen Risikoarten am wenigsten auf Cyberrisiken vorbereitet. Durch Cyberangriffe beispielsweise stehen Server im Durchschnitt 85 Minuten lang still und verursachten im Jahr 2016 Unternehmenskosten in Höhe von durchschnittlich 20,4 Millionen €.

Zu den 3 größten Cyberrisiken gehören Hardware-Defekte, Schadsoftware und Datendiebstahl/Datenverlust. Die Folgen sind gravierend: Von Datenverlusten, die Arbeitsprozesse gefährden können, bis hin zur Lahmlegung von Computersystemen und -netzen. Vor den Gefahren ist kein Unternehmen zu 100% sicher – doch kann man das Risiko mit bestimmten Maßnahmen minimieren bzw. vorbeugen.

Wie man Risiken vorbeugen kann..

Eine Art der Prävention ist das IT-Monitoring. Dabei werden Systeme regelmäßig auf Gefahren und kritische Parameter untersucht. Wird eine Bedrohung entdeckt, so kann diese beseitigt werden. Weitere Schutzmaßnahmen sind Antivirenprogramme, eine verschlüsselte Datenübertragung und genaue Zugriffskontrolle, die richtige und vorschriftsmäßige Archivierung von Geschäftsdaten und die interne Aufklärung der Mitarbeiter über das richtige Nutzerverhalten.

Eine weitere Präventionsmaßnahme ist die Modernisierung der IT. Entschließen sich Unternehmen für diesen Schritt, so müssen sie sich bewusst sein, dass mit dieser Investition  zuerst einmal ein hoher Kostenaufwand verbunden ist. Zudem sind IT-Experten mit umfangreichen Skills notwendig und Unternehmen müssen sich den Herausforderungen der Neuinvestition stellen. Hinzu kommt, dass es vielen Unternehmen im heutigen Zeitalter schwer fallen könnte, mit der sich stetig wandelnden Technologie und den neuesten Trends Schritt zu halten. Sind diese Hürden überwunden, so erwarten Unternehmen dank der IT-Modernisierung folgende Vorteile: Eine Reduzierung von IT-Komplexität, eine Automatisierung von IT, die Vereinfachung von IT-Service und Portfolio-Management und das Application Performance Management, wodurch Softwares im Laufe ihres gesamten Lebenszyklus betreut werden.

IT-Modernisierung – wann ist der perfekte Zeitpunkt?

Eine generelle Aussage kann dazu nicht getroffen werden. Der Zeitpunkt, das eigene IT-Equipment zu modernisieren, ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Abhilfe kann eine Auflistung des Ist- und Soll-Zustandes schaffen.

Stellen Sie sich die Fragen: Wo befinden wir uns zur Zeit? Wo wollen wir langfristig stehen? Dabei gibt es 4 Modernisierungsarten: Rehosting (also die Anwendungsmigration), Konvertierung (conversion), Neuschreiben (rewrite) und Ersetzen (replace). Während das Rehosting die günstigste, einfachste und begrenzte Art der Modernisierung ist, werden bei der Konvertierung aufgrund fehlenden Legacy-Wissens die Kenntnisse neuer Mitarbeiter genutzt, um eine Verbesserung von Kernanwendungen zu ermöglichen. Das Neuschreiben setzt auf neue Kernanwendungen aufgrund komplexer Legacy-Anwendungen, während beim Replacing, der teuersten Maßnahme, ganze Anwendungen durch Standardsoftwares neu ersetzt werden.

it-ausfaelle infografik

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