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Arbeiten im internationalen Team. Sind sie gewappnet für die interkulturelle Herausforderung?

Published on 8 August 2018 Arbeiten im internationalen Team

Die Arbeit in einem Team ist immer eine Herausforderung. Das Team muss sich finden und eine Zusammenarbeit entwickeln. Die Teammitglieder müssen sich kennenlernen und aufeinander einspielen. Das geht nur, wenn Unternehmen und Teamleiter auch die richtigen Voraussetzungen schaffen. In lokalen Teams ist das nicht so schwierig. Jedoch arbeiten immer mehr Unternehmen international über Kulturen und Zeitzonen hinweg. Das macht das Unterfangen der erfolgreichen Arbeit in Teams deutlich schwieriger.

 

Herausforderungen in der interkulturellen Zusammenarbeit.

Internationale Teams zeichnen sich dadurch aus, dass die Teammitglieder an unterschiedlichen Orten arbeiten. Was vielen Unternehmen aber zu wenig bewusst ist, ist das dies nicht nur räumliche Herausforderungen mit sich bringt. Menschen kommen aus verschiedenen Kulturen – die wiederrum verschiedene Arbeitsweisen und Erwartungen an Unternehmen und Team mitbringen. In erfolgreichen internationalen Unternehmen gilt es diese zu managen.

Zum Beispiel: Kulturell betrachtet arbeiten die Kollegen aus Holland sehr unabhängig und effizient, sie rollen die Ärmel hoch und bringen Ergebnisse, kommunizieren direkt und zielorientiert. Franzosen sind sehr stark in ihrer Meinung und bringen ihre eigenen Ziele voran, sie fokussieren sich in ihrer Argumentation gerne auf einzelne Fakten. Kollegen aus Deutschland wiederrum sind sehr diszipliniert, arbeiten nach Fakten, achten Hierarchien und Strategien und kommunizieren sehr direkt und bodenständig.

Diese kurze kulturelle Klassifizierung der Stereotypen sollte Ihnen zeigen, dass die Kulturen und Nationalitäten auch in Nachbarländern schon deutlich unterschiedlich sein können. Jede Kultur bringt ein eigenes Verständnis von der Welt, der vermeintlichen „Wahrheit“ und Arbeitsweise mit sich. Aber Teammitglieder einzig nach kulturellen Hintergründen einzuordnen, reicht natürlich nicht. Eine Hilfestellung kann die kulturelle Einordnung des Teams jedoch darstellen.

 

Umgang mit interkulturellen Differenzen.

Nun stellt sich die Frage wie Unternehmen und Teamleiter dieser Herausforderung begegnen können. Wir haben sechs Tipps für Sie zusammengestellt.

  1. Bewusstsein. Ganz nach dem Motto „Einsicht ist der erste Weg zur Besserung“ ist es unvermeidbar, dass sich Teammitglieder, Teamleiter und Unternehmen darüber im Klaren sind, dass interkulturelle Differenzen bestehen. Ein als seltsam empfundenes Verhalten der Kollegen oder ein Missverständnis sind keine Indizien für schlechte Zusammenarbeit, es kann einfach nur ein kultureller Unterschied sein, der verstanden werden muss. Geben Sie also Ihrem Unternehmen die Chance, dieses Bewusstsein zu schaffen.
  2. Offenheit. Kulturen haben unterschiedliche Ansätze und Prinzipien. Geben Sie allen internationalen Teammitgliedern die gleiche Möglichkeit, sich einzubringen und ihre Ideen und Standpunkte zu erklären. Offenheit gegenüber fremden Kulturen ist die Grundlage für Akzeptanz und das Zusammenraufen als Team.
  3. Teambildung und Struktur. Ein Team braucht Zeit und geht durch verschiedene Phasen bis es effektiv ist. Geben Sie Ihrem Team Zeit, schaffen Sie eine kommunikative Atmosphäre und unterstützen Sie den Aufbau des Teams mit Teambildungsmaßnahmen, Struktur und regelmäßigen Meetings. Struktur unterstützt Teammitglieder dabei, ihre Rolle zu finden und sich schneller wohl zu fühlen.
  4. Interkulturelle Kompetenz. Machen Sie Trainings für interkulturelle Kompetenz in Ihrem Unternehmen und geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, andere Kulturen kennenzulernen. Das fördert die Akzeptanz im Team.
  5. Verhaltenskodex. In großen Unternehmen bietet es sich an einen Verhaltenskodex für interkulturelle Teams zu verfassen. Dieser ist eine Richtlinie für alle Mitarbeiter, wie sie sich verhalten können und unterstützt ein einheitliches Bild des Unternehmens – intern wie extern.
  6. Technologie. Basis für internationale Zusammenarbeit ist Technologie. Sie ermöglicht die Kommunikation, vereinfacht Zusammenarbeit und steigert die Effizienz – sofern sie richtig eingesetzt ist. Informieren Sie sich daher umfassend über die Möglichkeiten und auch Vorlieben Ihrer Mitarbeiter bezüglich der technischen Ausstattung und sparen Sie nicht an der Technologie.

 

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